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Heimbach – Stadt am Nationalpark Eifel

Heimbach – Gasse mit Fachwerhäusern im Ortskern
Heimbach – Gasse mit Fachwerhäusern im Ortskern

Heimbach, mit 4.500 Einwohnern die zweitkleinste Stadt in Nordrhein-Westfalen, liegt in der Rureifel im Nationalpark Eifel. Rund um die Stadt Heimbach gibt es viel zu entdecken. 1959 erhielt Heimbach aufgrund seiner historischen Vergangenheit die Stadtrechte. Durch den Anschluss an das Eisenbahnnetz und den Bau der Urfttalsperre in den Jahren 1903 und 1904 wurde Heimbach allmählich ein Zentrum des Fremdenverkehrs in der Nordeifel. Das Ortsbild von Heimbach wird heute nach dem Wiederaufbau wieder von der Burg mit den mächtigen Torbauten bestimmt. Im Ort unterhalb von Burg und Kirche sind wieder intakte, schmuck hergerichtete Fachwerk-Ensembles in romantischen Gassen zu sehen.

Oberhalb von Heimbach an der Rurtalsperre wurde in den letzten Jahren der „Ferienpark Landal Eifeler Tor“ mit 96 Ferienhäuser und 74 Ferienwohnungen, Hallenschwimm- und Freibad mit Kinderbecken, Sauna und Fitnessraum errichtet, der eine spürbare touristische Belebung für den Ort am Nationalpark Eifel gebracht hat. Restaurants und Cafés sind reichlich vorhanden.

Ferienpark Dormio Resort Eifeler Tor

Ferienpark "Dormio Resort Eifeler Tor"
Ferienpark "Dormio Resort Eifeler Tor"

Vor einigen Jahren hat das niederländische Unternehmen Landal den Ferienpark "Dormio Resort Eifeler Tor" oberhalb des Staubecken Heimbach gebaut. Rund 70 kleine Häuser im Fachwerkstil, Hallenbad, Freibad, Restaurant und Shops sind dort zu finden.
Infos: Dormio Resort Eifeler Tor, Schwammenauel 6, 52396 Heimbach, Tel. +49-(0)2446 809 4959
Weitere Infos: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.dormio.de/urlaub/resorts/dormio-resort-eifeler-tor

Aus der Geschichte von Heimbach

Heimbach – Burg Hengebach und Wappen

In Heimbach steht die Burg Hengebach, aus deren Namen sich die Schreibweise des Ortsnamens über Heimbecha, Hengibach, Hengebach, Henebach und Heimig zur heutigen Form entwickelte. Nach über 30 Zerstörungen und Brandkatastrophen vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert war von Heimbach und der Burg nicht mehr viel übrig. Doch immer wieder erholte sich der Ort von den Schicksalsschlägen. Fischerei, Landwirtschaft und Holzhandel wurden wichtige Wirtschaftszweige, ehe der 2. Weltkrieg weitere heftige Zerstörungen brachte. Nach dem Krieg begann ein allmählicher Neuaufbau, der gegen Ende des letzten Jahrhunderts mit einem Um- und Wiederaufbau der alten Burggemäuer endete.

Kunstakademie Heimbach

Die Kunstakademie in Rheinbach auf der Burg und in anderen Gebäuden

In der mittelalterlichen Burg Hengebach befindet sich seit 2009 die Internationale Kunstakademie Heimbach. In den Ateliers auf dem Burggelände lernen Laien und Profis gleichermaßen, ihre Kreativität zu entfalten. Ob Druckgrafik, Malerei, Neue Medien oder Bildhauerei, Anfänger oder Fortgeschrittene: Das Kursangebot der hoch über dem Rurtal gelegenen Akademie richtet sich an alle Alters- und Berufsgruppen, an Manager ebenso wie an Auszubildende, an Kunstinteressierte mit und ohne Behinderung.
Weitere Infos: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.kunstakademie-heimbach.de

Tourist-Info Heimbach

Touristische Arbeitsgemeinschaft (TAG) mit Sitz im Nationalpark-Tor Heimbach Rureifel-Tourismus e.V.
An der Laag 4
52395 Heimbach

Weitere Infos auf den Webseiten Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.heimbach-eifel.de oder
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.rureifel-tourismus.de

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