
20 Filme über Burgen und Schlösser und ihre Geschichte auf einer DVD von Rhein-Eifel.TV
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Burg Olbrück, um 1100 gebaut, liegt auf einem weithin sichtbaren 460 Meter hohen Phonolitkegel im oberen Brohltal und bildete den Mittelpunkt einer kleinen Herrschaft mit zehn Dörfern.
in Niederdürenbach-Hain
http://www.olbrueck.de/
Öffnungzeiten
01. März - 01.November, Montag: Ruhetag
Dienstag - Sonntag: 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
Adventssonntage: 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
Eintritt
Erwachsene: 3,50 €, Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei,
Kinder bis 16 Jahre / ermäßigt.: 2,50 €,
Schulklasse pro Schüler: 1,50 €,
Familienkarte (2 Erwachsene + Kinder: 9,00 €,
Gruppen ab 10 Peresonen: 2,50 €.
Anfahrt / Parkplatz
Mit dem PKW über die A 61 Ausfahrt Niederzissen. L 111 in Richtung Kempenich bis nach Oberzissen. Kurz vor dem Ortsende links in Richtung Niederdürenbach-Hain. In Hain der Beschilderung bis zum Parkplatz für PKW unterhalb der Burgfolgen.
Tourist-Information Brohltal
Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen
Telefon: 026 36 / 97 40 - 205

Nach Verkauf durch die Franzosen 1804 geriet die Burg Olbrück in Verfall. Erst 1998 wurde sie zu touristischen Zwecken von der Verbandsgemeinde Brohltal aufwendig saniert und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel.
Burg Olbrück wird von dem 34 m hohen fünfgeschossigen wohnturmartigen Bergfried beherrscht, von dem sich eine grandiose Aussicht in alle Himmelsrichtungen bietet. Bei schönem Wetter kann man sogar den Kölner Dom sehen. Der Turm wird in die Mitte des 14. Jhs. datiert und hat abgerundete Ecken. Er gehört zu den großartigsten wohnturmartigen Bergfrieden des 14. Jahrhunderts. Lage, Mauerwerk und hoch liegender Eingang entsprechen den Anforderungen an den klassischen, zu Verteidigungszwecken errichteten Bergfried. Die fünf gewölbten Geschosse werden durch die alte Wendeltreppe aus Stein in der Nordostecke erschlossen. Im Turminneren befindet sich heute historisches Inventar wie Truhen, Waffen, Rüstungen und das abgebildete Modell der Burg Olbrück.
Eine ganze Reihe von Mauerresten der verschiedensten Gebäude wie Palais, Kapelle und Wohnhäuser zeigen noch heute etwas von der Wehrhaftigkeit und Größe der Burganlage.
Auf dem Außengelände wird an zehn Erzählstationen in Hörspielform eine Zeitreise von der Entstehung der umliegenden Vulkanlandschaft vor 13 000 Jahren bis hinein ins hohe Mittelalter präsentiert. Gegenstände aus der Ritterzeit wie Schwerter, Schilde, Rüstungen ergänzen diese Installationen, was sie für Kinder besonders interessant macht.
In einer Pause können sich die Kinder auf dem Spielplatz – natürlich in Form einer Burg – vergnügen, während die Eltern die kulinarischen Angebote der Kastellaney probieren.
Film-Tipps aus der Umgebung
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