Daun – Ferien- und Kurort in der Vulkaneifel

Daun – Amtshaus und Burghof
Daun – Amtshaus und Burghof
Daun in der Vulkaneifel – das Totenmaar oder Weinfelder Maar
Daun in der Vulkaneifel – das Totenmaar oder Weinfelder Maar

Daun an der Lieser ist die Kreisstadt des Landkreises Vulkaneifel und vor allem durch die südöstlich vom Stadtkern gelegenen drei Dauner Maare (Gemündener Maar, Weinfelder oder Totenmaar und das Schalkenmehrener Doppelmaar) und als Kurort bekannt. Daun bietet heute neben den Maaren eine lebhafte Innenstadt, die von Ruinen einer Burg und dem kurfürstlichen Amtshaus überragt wird. In der Innenstadt sind zahlreiche Geschäfte und Gastronomiebetriebe zu finden. Die drei Verbandsgemeinden Daun, Manderscheid und Ulmen präsentieren sich seit 2013 gemeinsam als Region GesundLand Vulkaneifel.

Seit 1951 darf sich Daun wieder Stadt nennen. Die vom Vulkanismus geprägte Landschaft hat sich in seit den 1960er-Jahren Daun zu einem beliebten und bekannten Ferien- und Kurort gemacht. Die vielen Bergkegel bieten phantastische Ausblicke und weitläufige Wanderwege führen rund um den Ort. Der Kurbetrieb floriert. Die Stadt Daun ist als Kurort mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Anspruch auf Gäste und Touristen eingestellt: Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen. Die Tourist-Info hilft Ihnen hier gerne weiter.

Freizeit und Sehenswertes in Daun

Das Öffnet internen Link im aktuellen FensterEifel-Vulkanmuseum nimmt sich der spannenden Geschichte des Vulkanismus an und ist Bestandteil des Natur- und Geoparks Vulkaneifel. Im Museum werden dem Besucher hautnah die vulkanischen Phänomene und Aktivitäten vermittelt. Dreidimensionale Landschaftsmodelle von Schlackenkegeln, Maaren, Mineral-Quellen, interaktive Computermodelle, Infotafeln etc.

Der Öffnet internen Link im aktuellen FensterWild- und Erlebnispark in Daun bietet die Möglichkeit mit dem eigenen Auto, ähnlich wie bei einer Safari, vorbei an den verschiedenen Tierarten zufahren. Der fast 9 Kilometer Rundkurs führt vorbei an Rotwild, Damwild, Wildschweinen, Wildpferden, Yaks, Lamas, Mufflons und Emus. Highlights sind die Falknerei und die Affenschlucht  mit lustigen Berberaffen.

Direkt neben dem Wild- & Erlebnispark ist die die 1982 gebaute Öffnet internen Link im aktuellen FensterDauner Sommerrodelbahn zu finden, die eine 515 Meter lange Abfahrt mit mehreren langgezogenen Kehren bietet. Zurück nach oben zum Parkplatz am Eingang des Wildparks geht es auf einer Länge von knapp 300 Meter mit dem automatischen Transportsystem.

In den letzten Jahren ist Daun auch durch das Öffnet internen Link im aktuellen Fenster„Eifel Rallye Festival“ mit historischen Fahrzeuge der Rallye-Weltmeisterschaft bekanntgeworden. Jedes Jahr wird in Daun in der Vulkaneifel das Eifel-Rallye-Festival vom örtlichen MSC Daun unter der Schirmherrschaft von Doppel-Weltmeister Walter Röhrl veranstaltet. Von Donnerstag bis Samstag werden spektakuläre Rallye-Prüfungen rund um Daun durchgeführt. Mitorganisator ist Christian Geistdörfer, der langjährige Beifahrer von Röhrl.

Tourist-Info Daun

Kur- und Verkehrsamt Daun
Leopoldstr. 5, 54550 Daun
Tel.: 06592-9513-0
E-Mail: touristinfo@daun.de
Weitere Infos auf der Webseite
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ferienregion-daun.de

Daun, Manderscheid und Ulmen mit Bad Bertich präsentieren sich seit 2013 als Region GesundLand Vulkaneifel gemeinsam auf der Webseite Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.gesundland-vulkaneifel.de

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Aus der Geschichte von Daun

Der befestigte Basaltberg in der Stadt diente bereits den Römern und Kelten als Wachstation. Der Ortsname Daun leitet sich wohl vom keltisch-römischen Word Dunum für Zaun bzw. für eine befestigte Anhöhe, also eine Festung, ab. Im 10. Jahrhundert wurde hier eine Burg errichtet, die mehrmals zerstört wurde. Von ihr sind heute nur noch eine Ringmauer und ein Bastei-Türmchen erhalten. 1337 wird Daun erstmals als Stadt erwähnt und einige Jahre später mit Marktrecht und Hochgericht ausgestattet.

Im Jahr 1712 wird das kurtrierische Amtshaus auf dem Burgberg durch den Trierer Kurfürst und Erzbischof Karl-Josef erbaut und diente nach 1815 als preußischer Verwaltungssitz. Das schöne Anwesen ist 1980 zu einem komfortablen Hotel umgebaut worden. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auf dem Burggelände für die preußischen Beamten eigens eine evangelische neugotische Kirche gebaut, da rund um Daun und das Eiferer Umland nur katholische Kirchen waren.

DVD Sehenswerte Eifel - Hinweis