Aachen – Carolus-Thermen – Wasserfall im Aussenbereich © Fotos Carolus-Thermen
Aachen – Carolus-Thermen – Wasserfall im Aussenbereich © Fotos Carolus-Thermen

Carolus Thermen – Thermalbad mit Sauna in Aachen

Aachen – Carolus-Thermen – Orientalisches Bad in der Sauna
Aachen – Carolus-Thermen – Orientalisches Bad in der Sauna

Thermalbad in den Carolus Thermen. Die Carolus Thermen in Aachen setzen die über 2.000 Jahre alte Badegeschichte der Stadt Aachen mit einer zeitgemäßen Nutzung des wertvollen Thermal-Mineralwassers fort. Ein großräumiger Sauna-Bereich ergänzt das Angebot des Thermalbades. Das Herzstück der Therme stellt eine von 18 Säulen getragene Badehalle dar. Sie ist lichtdurchflutet und wird abends durch eine besondere Beleuchtung in Szene gesetzt. Hier befindet sich das 34 Grad warme Hauptbecken sowie Whirlpool, Sprudelbecken, Wassergrotten, Dampfgrotte, Klamm und ein Ruheraum. Es gibt verschiedene Aussenbecken und zum Sonnenbad stehen ausreichend Liegen auf der Sonnenterasse und dem Carolus-Beach zur Verfügung.

Saunalandschaft in den Carolus Thermen

Im Innenbereich der sogenannten "baltischen Saunalandschaft" befinden sich verschiedene Saunen. Beispielsweise die 95-100 Grad Aufgusssauna, Kräutersauna 70 Grad, Farblichtsauna 60 Grad. Ausruhen kann man im gemütlichen Kaminzimmer. In dem großzügig und liebevoll angelegten Saunagarten gibt es einen 32 Grad warmen Saunasee. Rundum findet man: Aufgusssauna 95 bis 100 Grad, Seesauna 95 bis 115 Grad, Erd-und Stollensauna 95 bis 100 Grad, Backofensauna 60 Grad. Liegen sind ausreichend im Meditatrium, auf der Sonnenterrasse und im Saunagarten vorhanden.

Ein Erlebnis ist das Entspannen im Ruhepool im Zentrum der orientalischen Badewelt unter der 14 m hohen Kuppel, welche dem ungarischen Rudasz-Bad nachgebildet wurde. Hier kann der Besucher auch Tepidarium, Osmanisches Bad, Hamam, Römische Bäder, Odorium, Ruhepool und Ruheterrasse nutzen. Die sogenannte "Verwöhnwelt" bietet dem Besucher eine große Auswahl an Massagen, Solarien und eine "Karawanserei". Hier liegt der Besucher bei dezenter Musik und sanfter UV-Bestrahlung auf weichem Sand und kann vom Sommer träumen. Im Thermen-und Saunabereich sind jeweils Bistros. Ein Restaurant mit Blick auf die imposante Badehalle steht allen Gästen zur Vefügung. (Fotos: Carolus-Therme)

Infos Carolus-Thermen Aachen

Carolus Thermen Bad Aachen
Stadtgarten / Passstr. 79
52070 Aachen
Tel.: 0241 / 18274-0

Alle Angaben Stand 12/2016
 
Öffnungszeiten:
Die Carolus Thermen Bad Aachen sind täglich von 9:00 Uhr bis 23:00 Uhr geöffnet.
24.12. 09:00 bis 14:00 Uhr, 25.12. 15:00 bis 23:00 Uhr, 31.12. 09:00 bis 14:00 Uhr, 01.01. 15:00 bis 23:00 Uhr. Einlass bis 21:30 Uhr, Badezeit bis 22:40 Uhr.
 
Eintritt:
Thermalbad ohne Sauna
mo-fr und sa/so/feiertags z.B. bis 2,5 Std. ab 12,00 € / 13,00 €. Tageskarte 18.- €/19,- €.

Thermalbad mit Sauna
mo-fr und sa/so/feiertags z.B. bis 2,5 Std. ab 24,00 € / 26,00 €. Tageskarte 36.- €/38,- €.
Änderungen vorbehalten

Parkhaus: Pauschalbetrag 3,00 €

Weitere Infos auf der Homepage Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.carolus-thermen.de

DruckenRhein-Eifel.TV - Reisen, Freizeit, Kultur & mehr bei YouTube.Rhein-Eifel.TV - Reisen, Freizeit, Kultur & mehr bei Facebook.Rhein-Eifel.TV - Reisen, Freizeit, Kultur & mehr bei Google+.Rhein-Eifel.TV - Reisen, Freizeit, Kultur & mehr bei Twitter.

Aachen – Infos, Sehenswürdigkeiten, Geschichte

Aachen – Marktplatz

Die Aachener Innenstadt, weitgehend als Fußgängerzone mit vielen Geschäften angelegt, bietet eine stattliche Zahl von bekannten Sehenswürdigkeiten und historischen Häuserzeilen aus allen Stilepochen, darunter das Rathaus und der Aachener Dom, der zum UNESCO-Welterbe zählt. Öffnet internen Link im aktuellen FensterVideo und weitere Infos über Aachen

Aachener Dom – 31 deutsche Könige wurden hier gekrönt

Aachner Dom – Blick in das Oktogon

Seit Karl der Große um 789 die Stadt Aachen zu seiner Residenz machte und die Pfalzkapelle baute, schlug in Aachen für einige Jahrhunderte das Herz Europas. Bis zum Jahre 1531 wurden im Aachener Dom nicht weniger als 31 deutsche Könige in gekrönt. Den karolingischen Zentralbau, das Oktogon, ließ Karl der Große gegen Ende des achten Jahrhunderts (793/94) nach dem Vorbild der Kirche San Vitale in Ravenna errichten. 1414 folgte der Anbau des gotischen Chores. Der Dom wurde 1978 mit seinem Kunstschatz als erstes deutsches Denkmal in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterVideo und weitere Infos Aachener Dom