Naturparks, Maare, Naturdenkmäler, Höhlen und ein Nationalpark

Die bekannten Naturparks in der Region Rhein-Eifel sind beliebte Zuschauermagneten. Jedes Wochenende strömen die Besucher in die Parks, um die Natur zu genießen und die vielen Naturphänomene wie den Dreimühlen-Wasserfall, die Kartsteinhöhle oder die Wälder des Nationalparks Eifel zu sehen. Viele Details, meist auch ein Video und zahlreiche Tourist-Infos wie Öffnungszeiten und Eintrittspreise finden Sie auf den Seiten dieser Rubrik.

Wasserfall bei Dreimühlen - Naturdenkmal bei Üxheim-Ahütte

Wasserfall bei Dreimühlen – Naturdenkmal bei Üxheim-Ahütte

Der Dreimühlen Wasserfall bei Üxheim-Ahütte ist eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten in der Eifel. Beim Bau der Eisenbahnstrecke von Dümpelfeld über Hillesheim nach Jünkerath, fasste man die drei Quellbäche zusammen. An der Stelle, an der der künstliche Bach die Stufe passiert, wächst seither mit atemberaubender Geschwindigkeit ein mossbehangener Vorsprung.
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Kakushöhle oder Kartsteinhöhle bei Mechernich-Dreimühlen

Kakushöhle oder Kartsteinhöhle bei Mechernich-Dreimühlen

Am Ortsrand von Mechernich-Dreimühlen tront ein riesiger fast urwaldartig bewachsener Kalkfelsen über dem Ort. Im Laufe von Millionen Jahren sind im Felsen durch Auswaschung mehrere  begehbare Höhlen entstanden, in denen bereits vor  80.000 Jahren Neandertaler lebten. Die Funde aus der Kakushöhle werden heute im Römisch-Germanischen Museum in Köln aufbewahrt.
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Katzensteine – Buntsandsteinfelsen bei Mechernich-Katzvey

Katzensteine – Buntsandsteinfelsen bei Mechernich-Katzvey

Die unter Naturschutz stehenden Katzensteine befinden sich an der Straße (L 61) von Satzvey nach Mechernich. Dort ist ein kleiner Parkplatz, von dem es nur wenige Schritte bis zum Naturdenkmal sind. Die markante 15 Meter hohe Felsformation aus Buntsandstein entstammt einer mächtigen Flussablagerung, die vor etwa 220 Millionen Jahren die gesamte Eifel überdeckte.
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Nationalpark Eifel – Natur pur vom Rursee bis Vogelsang

Nationalpark Eifel – Natur pur rund um den Rursee

Der Nationalpark Eifel ist einer von bislang 15 Nationalparks in Deutschland. Bedingung für einen solchen Park ist, dass 75 Prozent seiner Fläche innerhalb von 30 Jahren der Natur ohne menschlichen Eingriff überlassen werden. Das Gebiet des Nationalparks grenzt im Nordwesten an den Rurstausee umfasst die Urfttalsperre und den ehemaligen Truppenübungsplatz Vogelsang.
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Maare in der Eifel

Maare in der Eifel – Bootsverleih am Laacher See

Die Maare in der Eifel sind zum Teil Zeugnisse der "jüngeren" Vulkantätigkeit in Europa. Vor nur 10.000 Jahren öffneten die Vulkane zum letzten Mal ihre Feuerschlünde und gaben der Landschaft in der Hoch- und Vulkaneifel den letzten Schliff. Vorausgegangen waren in Urzeiten die Aufspaltung der Alpen und die Hebung des Rheinischen Schiefergebirges. Vom Laacher See über Daun und Gerolstein bis zu den letzten Ausläufern bei Ormont am Fuß der Schneifel ist jene Landschaft entstanden, die durch seine markanten Kegelberge wie die Hohe Acht oder den Aremberg ihre höchsten Erhebungen hat. Auf solchen Kegelbergen sind im Mittelalter gerne Burgen errichtet worden, wie die Beispiele der Nürburg oder die Burg Olbrück zeigen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterInfos über die Maarseen in der Eifel

Naturzentrum Eifel – Korallenriff, Naturkunde und Archäologie

Naturzentrum Eifel – Aquarium mit Korallenriff

Im Naturzentrum Eifel in Nettersheim wird im Hauptgebäude die Geschichte der Eifel von den Neandertalern über die Römer bis zu den Franken mit  Schwerpunkten wie Römisches Landleben, Kult der Matronen oder die Eifelwasserleitung präsentiert. Wasserlebensräume, Wald & Holz, Energie & Klima, Wiesen & Weiden und ein Korallenriff-Aquarium sind zu sehen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Infos über das Naturzentrum Eifel

Rursee – Freizeit- und Naturerlebnis

Rursee im Nationalpark Eifel

Am Rande eines großen Waldgebiet des Nationalparks Eifel liegt der Rursee, ein Naturerholungsgebiet und ein Eldorado des Wassersport. Rurtalsperre, Obersee und Urfttalsperre sind ein Paradies zum Wandern, Segeln, Kanufahren, Erholen, Baden an 3 Stränden oder zum Fahren mit der Rurseeschifffahrt.
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Die Dauner Maare

Gemündener Maar mit dem rundum bewaldeten Ufer

Südlich der Eifelstadt Daun liegt das Naturschutzgebiet Dauner Maare. Hier präsentieren sich in großer räumlicher Nähe unterschiedliche Erscheinungsbilder der Eifelmaare. Eine Wanderung um die drei Maar ist ca. 9 Kilometer lang. Einen herrlichen Panoramablick über die gesamte Vulkanlandschaft bietet unterwegs der 1902 gebaute Dronketurm auf dem 561 m hohen Mäuseberg. In zwei der drei Maare ist in den Naturfreibädern Baden erlaubt.
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Naturpark Hohes Venn-Eifel

Naturpark Hohes Venn-Eifel

Der Naturpark Hohes Venn ist in sechs Naturräume aufgeteilt. Das von Milchwirtschaft geprägte Vennvorland dehnt on Düren bis nach Eupen in Belgien aus. Das bekannte "Hohe Venn" mit seinem Naturparkzentrum auf der Botrange, mit 694 Metern der höchste Berg Belgiens, ist ein reines Hochmoorgebiet. Viele gut beschilderte Wege auf Holzstegen führen durch den Park. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Infos über den Naturpark Hohes Venn-Eifel

Naturpark Rheinland – Natur und Sehenswürdigkeiten

Naturpark Rheinland

Die Ville mit ihren Seen, das Vorgebirge, die Rheinebene, Bördelandschaften und  Kottenforst-Wälder zählen ebenso zum Naturpark wie das Drachenfelser Ländchen und der Eifelanstieg. Das Naturparkzentrum im "Himmeroder Hof" in Rheinbach bildet mit den Häusern "Gymnicher Hof", "Haus der Natur"und dem "Friesheimer Busch" ein Umweltbildungsnetzwerk zur Info. Öffnet internen Link im aktuellen FensterVideo und Infos über den Naturpark Rheinland

Wallender Born – Wahrzeichen der gleichnamigen Gemeinde

Wallender Born – Geysir in der gleichnamigen Gemeinde

Die Hauptsehenswürdigkeit des staatlich anerkannten Fremdenverkehrgemeinde Wallenborn ist ein Art Geysir, der alle 35 Minuten in die Höhe steigt. Der Wallende Born ist eine Folge des Vulkanismus, wobei der Austritt von Kohlenstoffdioxid als Treibmittel der sauren Quelle dient. Die Kraft des Gases drückt das Wasser durch eine seitliche Spalte bis zu 4 Meter hoch. Öffnet internen Link im aktuellen FensterVideo und Infos über den Wallenden Born

Lavabombe in Strohn

Lavabombe in Strohn – imposantes Beispiel der Vulkanaktivität in der Eifel

Am Ortsrand vom kleinen Vulkaneifelort Strohn in der Straße „Zur Schweiz“ steht seit 1981 ein großer ovaler Lavabrocken, der als „Lavabombe Strohn“ bekannt geworden ist. Er soll angeblich 120 Tonnen schwer sein und hat einen Durchmesser von knapp fünf Meter. Der massive Brocken löste sich 1969 bei Sprengarbeiten im Steinbruch am Wartgesberg in der Nähe von Strohn. Öffnet internen Link im aktuellen FensterVideo und Infos über die Lavabombe

Seepark Zülpich für sonnenhungrige Badegäste

Zülpich – Gartenschaupark. DIe Römerbastion ist mit ihrem Blumenmeer ein Highlight am Zülpicher See.

Das Gelände am Zülpicher See mit den Themengärten, der Römerbastion und dem Strandbad mit der Seebühne wurde in den „Seepark Zülpich“ umgewandelt, der Gartenliebhaber und Badegäste gleichermaßen anlocken soll. Die Bepflanzung der Landesgartenschau mit Narzissenwiese oder dem Europawald bleibt teilweise bestehen.
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Landesgartenschau Zülpich 2014 in Nordrhein-Westfalen

Seit 2011 wurde in Zülpich kräftig gebuddelt, gebaut und gepflanzt, um den strammen Zeitplan bis zum Eröffnungstermin einhalten zu können. In der Historischen Altstadt ist der Marktplatz umgestaltet worden, am Weiertor wurden alte Obstgärten reaktiviert und ein Weinberg angelegt. Ein Turm der Landesburg ist zum öffentlichen Aussichtsturm ausgebaut worden. Die Besucherresonanz war beeindruckend, die Zahl von mehr als 540.000 Besuchern wurde erreicht, was die Erwartungen der Planer um 140.000 Besucher übertraf.
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Bundesgartenschau 2011 - Koblenz verwandelt

Bundesgartenschau 2011 in Koblenz – Pavillon aus Holz mit Mustergarten

Insgesamt 48 Hektar Fläche haben ein neues Gesicht bekommen. Koblenz ist seitdem nicht mehr wieder zu erkennen. Die zentralen Freiflächen der Buga 2011 in der Innenstadt am Schloss und am Deutschen Eck mit dem Museum Ludwig und der Kastorkirche haben sich in atemberaubende Landschaften verwandelt. Darunter auch der nach Entwürfen des preußischen Gartenbaumeisters Peter Joseph Lenné, ein gebürtiger Bonner, rekonstruierte Schlossgarten, der wieder in alter Pracht erstrahlt.
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