Blick auf Gengenbach und das Kinzigtal im Schwarzwald
Blick auf Gengenbach und das Kinzigtal im Schwarzwald

Schwarzwald und Elsass

Die beliebtesten Reiseziele mit Sehenswürdigkeiten

Ein alter Speicher in Oberharmersbach
Ein alter Speicher in Oberharmersbach

Der Schwarzwald, Rheinebene und Elsass gehören seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Reisezielen in Deutschland. Sie sind während der Urlaubszeit ein Stück Heimat für viele deutsche und ausländische Touristen geworden. Der „Blackforest“ ist aber auch international ein Synonym für Deutschland schlechthin geworden. Neben den europäischen Touristen wird der Schwarzwald-Reisende mittlerweile auch vielen Japaner, Chinesen oder Russen begegnen, die sich allerdings meistens nur an den „Touristen-Highlights“ tummeln.

Aber warum sind der Schwarzwald, die Rheinebene und der französische Elsass als Reiseziel so beliebt? Kultur anschauen, Wandern, Radfahren, Baden, in der Sonne liegen oder schöne Landschaft geniessen – das findet man so konzentriert in kaum einer anderen europäischen Region. Die wärmsten Orte Deutschlands liegen am Westrand des Schwarzwalds. In Freiburg wird oft bereits im März bei 22 Grad Kaffee oder Cappuccino draußen getrunken.

Rund um den Schwarzwald

Gengenbach – barocke Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert am Marktplatz
Gengenbach – barocke Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert am Marktplatz

Die meisten der alten Gemäuer wie Burgen, Klöster, Kirchen oder Bauernhöfe sind tadellos restauriert und freundliche Menschen leben und arbeiten hier. Zahlreiche Wander- und Radwege sind mittlerweile bestens ausgeschildert und führen in das höchste deutsche Mittelgebirge. Im Winter verwandeln sich die Hochlagen des Schwarzwalds (vorausgesetzt das Wetter spielt mit) in ein großes Skigebiet.

Auf unserer Seite Öffnet internen Link im aktuellen FensterAusflugsziele Schwarzwald finden Sie einen Überblick über Städte, Sehenswürdigkeiten, Wanderungen und Museen, die wir ständig erweitern. Neben den größeren Städten Freiburg, Freudenstadt, Lahr und Offenburg gibt es zahlreiche sehenswerte Orte wie Alpiersbach mit der Klosterbrauerei, Gengenbach mit dem schönen Marktplatz, Schiltach mit seinen Fachwerkbauten oder Zell am Harmersbach mit der bekannten Porzellanmanufaktur.

Neben den Sehenswürdigkeiten im Schwarzwald ist die Rubrik um einige Ziele in der Rheinebene bis zum Elsass erweitert.

Sehenswerte Städte im Schwarzwald

Freiburg – das alte Kaufhaus mit Laubengang am Marktplatz, erbaut 1532, war einst der Handelsplatz im Schwarzwald
Freiburg – das alte Kaufhaus mit Laubengang am Marktplatz, erbaut 1532, war einst der Handelsplatz im Schwarzwald

Die Altstadt von Freiburg im Breisgau mit ihren Sehenswürdigkeiten, besonders dem Münster und den Bächle, ist Ziel von jährlich über drei Millionen Besuchern. Das Leben in Freiburg wird heute nicht unerheblich von den fast 30.000 Studenten geprägt. Rund um die Universität sind viele gut besuchte Cafés und Kneipen zu finden. Das Wahrzeichen Freiburgs ragt weithin sichtbar in den Himmel. Mit dem Bau des Öffnet internen Link im aktuellen FensterFreiburger Münster wurde um 1200 begonnen und im wesentlichen 1513 vollendet. Bereits die Vorhalle mit einer beinahe erdrückenden Fülle von hervorragender Bauplastik mit fast dem ganzen Weltbild des Christentums, zieht einen in den Bann. Der Innenraum der Basilika wirkt durch die hellen Fenster trotz der romanischen Elemente luftig und leicht. Den Chorraum ist umgeben von einem Kapellenkranz, gefüllt mit den verschiedensten Kunstschätzen.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterFreiburg im Breisgau

Die Stadt Offenburg liegt am Fuße des Schwarzwald in der Rheintalebene umgeben von der vom Weinbau geprägten Landschaft der Ortenau. In der Stadtmitte sind rund um die breite Hauptstraße die meisten Sehenswürdigkeiten angesiedelt. Am zentralen Platz stehen das barocke Rathaus von 1741, der ehemalige Amtshof der Landvogtei Ortenau (heute Sitz der Polizeidirektion) und das Haus der Einhorn-Apotheke mit reich verzierten Giebel und dem Neptunbrunnen. In der Mitte des Platzes steht die St. Ursulasäule von 1961, die der Schutzpatronin Offenburgs gewidmet ist.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterOffenburg

Die Kurstadt Freudenstadt liegt im Nordschwarzwald und gehört hier zu zu den meistfrequentierten Touristenzielen. Bereits um 1900 war der Fremdenverkehr und der Kurbetrieb lebhaft. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Stadtkern fast völlig zerstört, was die Freudenstädter nicht davon abhielt, ihre Stadt in den Nachkriegsjahren nach dem historischen Vorbild vorbildlich wieder aufzubauen.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterFreudenstadt

Sehenswerte Städte im Elsass

Colmar - Fachwerk im Stadtviertel Petite Venice
Colmar - Fachwerk im Stadtviertel Petite Venice

Die Stadt Colmar im Elsass, nur gut 20 km vom Rhein entfernt, ist bekannt für ihre architektonischen Sehenswürdigkeiten aus vielen Jahrhunderten, die man überall in der Innenstadt entdecken kann. Der romantischste Viertel Colmars ist wohl die Krutenau, das auf Französisch Petite Venise („Klein-Venedig“) genannt wird. Ähnlich wie in Venedig verkehren hier die Gondeln für die Touristen. Das Unterlinden-Museum mit dem weltberühmten Isenheimer Altar ist das unbestrittene Highlight in Colmar.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterColmar im Elsass

Straßburg ist zwar als Stadt gewachsen, doch der alte Stadtkern wurde von modernen Bautendenzen verschont. Nicht weniger als fast achthundert Häuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert stehen heute unter Denkmalschutz. Der historische Altstadt wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Zahlreiche historische Bauten wie das Haus Kammerzell scharen sich um das Strassburger Münster
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Öffnet internen Link im aktuellen FensterStraßburg im Elsass

Wer wissen will, wie eine elsässische Reichsstadt einmal aussah, der sollte nach Obernai fahren. Dort ist das alte Gepräge der Straßen, Gassen und Plätze bis heute unverändert geblieben. Die Kleinstadt hat Glück gehabt und ist in ihrer Geschichte von großen Zerstörungen verschont  geblieben.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterObernai im Elsass

Auf dem langgestreckten Bergrücken des 763 m hohen Odilienberges über der Oberrheinebene steht das Kloster Hohenburg. Der Odilienberg wird der heilige Berg des Elsass genannt und das im 7. Jahrhundert auf steilen Fels in der Hohenburg errichtete Kloster ist der meistbesuchte Wallfahrtsort im Elsass.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterOdilienberg und Kloster Hohenburg im Elsass

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten im Schwarzwälder Kinzigtal

Das Rathaus von Haslach im Kinzigtal
Das Rathaus von Haslach im Kinzigtal

Das Öffnet internen Link im aktuellen FensterKinzigtal trennt den Schwarzwald in einen nördlichen und südlichen Teil. Die namensgebende 95 km lange Kinzig ist der längste und stärkste Zufluss aus dem Schwarzwald in den Rhein. Viele kleine Städtchen rund um den Fluß bieten mit historischen Marktplätzen und Fachwerkhäusern den Charme der vergangenen Zeiten. Das bekannte Öffnet internen Link im aktuellen FensterALPIRSBACH steht ganz im Zeichen der Klosterbrauerei . Die romanische Klosterkirche wurde um das Jahr 1130 geweiht. Schon früh widmeten sich die Mönche der Braukunst und der Glasbläserei, die beide heute noch vor Ort gezeigt werden.

Einige Kilometer weiter trifft man in Öffnet internen Link im aktuellen FensterSCHILTACH auf einen imposanten dreieckigen Marktplatz mit reich bemalten Rathaus, einem Brunnen von 1751 und zahlreichen Fachwerkbauten, die im letzten Jahrhundert allesamt renoviert wurden. Im alten Gerberviertel am Zusammenfluss von Schiltach und Kinzig sind die ältesten Häuser zu sehen. Ein weiteres Highlight ist das malerische Öffnet internen Link im aktuellen FensterWOLFACH, einst ein wichtiger Stützpunkt der Kinzigflößer sowie Zentrum des Holzhandels. Das vollständig erhaltene Schloss mit kleiner Kapelle, das mit Wandmalereien verzierte Rathaus, die Laurentiuskirche und die Dorotheenglashütte sind in Wolfach die Sehenswürdigkeiten. 

 Im mittleren Kinzigtal folgt Öffnet internen Link im aktuellen FensterHASLACH mit seinem mittelalterliche anmutenden Stadtbild. Bereits 1278 mit den Stadtrechten versehen, entwickelte sich hier der Mittelpunkt eines bedeutenden Silberbergbaureviers. Das gesamte Ensemble rund um den Marktplatz mit Rathaus, Kirche  und Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz. Das schmucke Öffnet internen Link im aktuellen FensterGENGENBACH vereinigt die architektonischen Reize einer alten Reichsstadt mit denen der malerischen Landschaft des Schwarzwälder Kinzigtals und ist heute überwiegend vom Tourismus und Weinbau geprägt. Der Ostteil der Gengenbacher Altstadt wird von den Gebäuden, der Kirche und dem romantischen Klostergarten der ehemaligen Benediktinerabtei dominiert.

Burgen, Klöster, Museen, Natur im Schwarzwald

Der Vogtsbauernhof im Freilichtmuseum bei Gutach
Der Vogtsbauernhof im Freilichtmuseum bei Gutach

Die Ruinen der um 1250 gebauten Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurg Hohengeroldseck thronen noch heute majestätisch auf dem Schönberg und sind ein beliebtes Ausflugsziel im Geroldsecker Land. Erhalten ist u. a. noch das weithin sichtbare „alte Hus“, ein Palas von nahezu 26 Meter Höhe und einer Länge von 15 Metern. Herzstück der mittelalterlichen Burg war die Wasserversorgung durch einen 65 Meter tiefen in den Fels gesprengten Brunnen, der nur durch den oberen Burghof erreichbar war. Die Burg wurde dreimal belagert und 1689 durch französische Truppen endgültig zerstört und als Steinbruch genutzt.

Oberhalb des Ortes Ortenberg am Ende des Kinzigtals zwischen Offenburg und Gengenbach umgeben von Weinbergen liegt das Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchloss Ortenberg, dass weit über 500 Jahre lang durch das Geschlecht der Habs­burger beherrscht wurde. Die alte Burganlage hat ihren Ursprung im 11./12. Jahrhundert. Heute ist die zum Schloss umgebaute Anlage eine beliebte Jugendherberge.

Gut 4.000 Einwohner leben heute im Kneipp-Kurort Sankt Blasien, der nach dem gleichnamigen Kloster benannt ist. Die Geschichte der Stadt ist auf das Engste mit der des Benediktinerkloster verknüpft, das bereits im Jahre 858 erstmals erwähnt wurde. Heute ist der eindrucksvolle Öffnet internen Link im aktuellen FensterDom in Sankt Blasien, im Stil der Klassizistik errichtet, das Wahrzeichen der kleinen Stadt im Hochschwarzwald.

Wer die Öffnet internen Link im aktuellen FensterKlosterruine Allerheiligen besuchen will, sollte nach Möglichkeit den etwa 1,5 km langen Weg vorbei an den Büttensteiner Wasserfällen (auch als Allerheiligen-Wasserfälle bekannt) hinauf zur Ruine wählen, die bereits 1853 von Karl Baedeker besucht und in seinem Reiseführer beschrieben wird.  Auch Mark Twain hat sich auf seiner Europareise 1878 über das von allem Trubel abgelegene wildromantische Kleinod in seinem Buch „A Tramp Abroad“ geäußert. Seit diesen Veröffentlichungen sind die Klosterruine und die Wasserfälle weltweit bei Touristen bekannt.

Die Öffnet internen Link im aktuellen FensterTriberger Wasserfälle im Schwarzwald gehören mit 163 Metern Höhe zu den bekanntesten Wasserfällen Deutschlands. Steile gut ausgebaute, meist asphaltierte Wege mit zwei grossen Holzbrücken führen entlang der variationsreichen Wasserspiele. 

Der Zugang erfolgt über insgesamt fünf Eingänge oberhalb von Triberg. Der Besuch des Naturspektakels lässt sich die Stadt Triberg als Besitzer und Betreiber mit zur Zeit 5 Euro pro Person bezahlen.

Im Öffnet internen Link im aktuellen FensterFreiburger Augustinermuseum wird eine renommierte Sammlung der Kunst vom Mittelalter bis zum Barock sowie Malerei des 19. Jahrhunderts präsentiert. Nach einem Entwurf des Architekten Christoph Mäckler ist aus der ehemaligen Klosterkirche in Verbindung mit modernen architektonischen Elementen ein sehenswerter Museumsbau entstanden, der 2010 wieder geöffnet wurde.

Bei einem Besuch im Gutacher Öffnet internen Link im aktuellen FensterFreilichtmuseum Vogtsbauerhof kann man sich von der Vielfältigkeit der charakteristischen Höfe aus dem mittleren und südlichen Schwarzwald samt ihren Nebengebäuden wie zum Beispiel Mühle, Säge, Backhaus, Speicher und Hofkapelle überzeugen. Auf den ersten Blick sind die verschiedenen Hoftypen für den Laien schwer zu unterscheiden. Jedoch helfen dem Besucher die zahlreiche Infotafeln in und außerhalb der Bauten, die Anpassung der Gebäude an Gelände und Wetter zu erkennen.

Premium-Wanderwege im Schwarzwald

Auf dem Premiumweg "Hahn und Henne" in Zell am Harmersbach
Auf dem Premiumweg "Hahn und Henne" in Zell am Harmersbach

Seit 2015 ist mit Startpunkt in Zell-Unterharmersbach die "Hahn-und Henne-Runde" zu erwandern. Die 14 Kilometer lange Rundwanderung führt teils auf neu angelegten urwüchsigen Pfaden durch dichte Bannwälder, vorbei an Wildbächen oder an schroffen Felsformationen.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"Hahn-und Henne-Runde"

Seit einigen Jahren erschliesst sich die Schönheit des weiten Bernauer Hochtals auch durch den vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierten Premiumweg "Bernauer Hochtal Steig". Nur wenige Kilometer vom Feldberg entfernt, garantiert die Auszeichnung auf knapp 16 Kilometern mit 700 Höhenmetern ein außergewöhnliches Wandererlebnis.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"Bernauer Hochtal Steig

Der 14 km lange Premiumweg und Schwarzwälder Genießerpfad „Harmersbacher Vesperweg“ erwartet den Wanderer mit neben herrlichen Panoramablicken einige Rastplätze mit außergewöhnlichen Holzinstallationen wie einen 30 Meter langen Baumstamm mit verschiedenen eingearbeiteten Sitzgruppen.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterHarmersbacher Vesperweg bei Oberharmersbach

Seit 2017 wandert man rund um den Ort auf dem neuangelegten Prinzbacher Silberweg. Start ist in der Ortsmitte an der bekannten Kirche St. Mauritius. Die 15 km lange Wanderung führt meist auf Hangwegen oberhalb des Tales entlang und bietet wunderschöne Panoramablicke auf die Landschaft mit großen Bauernhöfen.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterPrinzbacher Silberweg

Wein und Natur pur – all dies läßt sich auf dem Schwarzwälder Genießerpfad und Premiumwanderweg „Durbacher Weinpanorama“ erwandern. Start- und Zielpunkt der mittelschweren gut 15 km langen Wanderung ist der Festplatz nahe der Ortsmitte. Eine kulinarische- und  landschaftliche Entdeckungsreise in die faszinierende Landschaft der Durbacher Weinberge und des Durbacher Weins.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterDurbacher Weinpanorama

Tourist-Infos Schwarzwald

Schwarzwald Tourismus GmbH
Heinrich-von-Stephan-Straße 8b
79100 Freiburg
Tel.: +49 761 896460
Fax: +49 761 8964670
E-Mail: mail@schwarzwald-tourismus.info
Weitere Infos auf der Webseite Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.schwarzwald-tourismus.info

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