Kirchen und Klöster im Schwarzwald

Die vielen Kirchen und Klöster im Schwarzwald sind kunsthistorisch interessante Bauten und mittlerweile beliebte Sehenswürdigkeiten für die Touristen aus aller Welt. Von der Romanik und Gotik bis Barock und Klassizismus sind hier alle Baustile zu finden. Prunkvolle Kirchen und stille Kreuzgänge der Klöster sind Teil des Kulturerbes im Schwarzwald. Und bei Besuchen kann man das ein oder andere Geheimnis entdecken. Angefangen vom Freiburger Münster bis hin zu den kleineren Kirchen und Klöster in Alpirsbach, Gengenbach oder Sankt Blasien reicht die breite Palette unserer Beschreibungen.

Freiburger Münster

Freiburger Münster – Fassadendetail mit eingerüsteten Turm

Wiederaufgebaut wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in der Freiburger Innenstadt fast alles, außer dem Münster, das weitgehend von den Bomben verschont blieb. Das Wahrzeichen Freiburgs, das jemand mal den schönsten Turm der Christenheit gennant hat, ragt weithin sichtbar in den Himmel.
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Gengenbach – ehemaliges Kloster und die Kirche St. Marien

Gengenbach – Innenraum der romanischen Klosterkirche St. Marien

Der Ostteil der Gengenbacher Altstadt wird von den Klostergebäuden der ehemaligen Benediktinerabtei dominiert. Der Klosterbezirk war im Mittelalter durch eine zusätzliche Mauer von der Stadt getrennt. Die ehemalige Klosterkirche St. Marien ist eine der wenigen guterhaltenen romanischen Kirchen im Mittelschwarzwald.
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Haslach – Kapuzinerkloster

Haslach – Kapuzinerkloster im Stile des Barock

Das 1630 erbaute Kapuzinerkloster in Haslach im Schwarzwald ist eine der wenigen vollkommen erhaltenen barocken Anlage im süddeutschen Raum. Der Klosterbau wurde von den Baumeister Georg Hofacker aus Wolfach und Michael Steiner aus Haslach entworfen und umgesetzt.
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Haslach – Kirche St. Arbogast

Haslach – Innenraum der Kirche St. Arbogast

Wie aus alten Dokumenten hervorgeht, wurde 1481 die romanische Kirche in Haslach durch eine spätgotische Hallenkirche mit einem Chor ersetzt. Als auch dieser Kirchenbau marode war, entschloss man sich zu einem Neubau. Der gotische Turm wurde beibehalten und daran ein Schiff von vier Fensterachsen und ein Chor angesetzt.
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Kloster Alpirsbach mit Brauerei

Alpirsbach – Klosterkirche und Nebengebäude

Alpirsbach im oberen Kinzigtal im Nordschwarzwald ist heute bekannt durch die Brauerei und das bereits im Jahre 1095 geweihte Kloster. Das ehemalige Benediktinerkloster Alpirsbach wurde im Stile der Romanik aus rotem Sandstein erbaut. Die Alpirsbacher Klosterbräu befindet sich seit 1906 in Privatbesitz einer Familie.
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Klosterruine Allerheiligen bei Oppenau – ein sehenswertes Kulturdenkmal

Klosterruine Allerheigen – Mauerreste der Klosterkirche mit gotischem Spitzbogen

Am oberen Ausstieg nach dem Allerheigen-Wasserfall erreicht man die sehenswerten frühgotischen Reste der Klosterkirche eines ehemaligen Prämonstratenser-Chorherrenstift, die Klosterruine Allerheiligen. Von 1195 bis zur Säkularisation durch den badischen Markgraf 1803 hatte das Kloster mit Klosterschule erheblichen Einfluss auf das geistige und kulturelle Leben auf das Rench- und Achertal.
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Oberharmersbach – Pfarrkirche St. Gallus

Oberharmersbach – Kirche St. Gallus

Eine Kirche in Oberharmersbach wird bereits 1206 urkundlich erwähnt. Das religiöse Leben der Gemeinde ist geschichtlich sehr eng mit dem ehemaligen Kloster in Gengenbach verbunden. Der heutige Kirchenbau wurde aus einheimischem Sandstein im neuromanischen Stil von 1839-1846 gebaut. Ende der 1970er-Jahre wurde eine umfassende Renovierung durchgeführt.
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Offenburg – Heilig-Kreuz-Kirche

Die Heilig-Kreuz-Kirche in Offenburg

Auf den alten Grundmauern der abgebrannten Kirche aus dem 13. Jahrhundert wurde die heutige Heilig-Kreuz-Kirche unter den Einflüssen der Voralberger Bauschule errichtet. Die Kirche hat einen barocken dreistöckigen Turm, der sich am etwas größeren Gengenbacher Vorbild orientiert.
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St. Blasien – Dom

Der Dom in St. Blasien im Hochschwarzwald

Gut 4.000 Einwohner leben heute im Kneipp-Kurort Sankt Blasien, der nach dem gleichnamigen Kloster benannt ist. Die Geschichte der Stadt ist auf das Engste mit der des Benediktinerkloster verknüpft, das bereits im Jahre 858 erstmals erwähnt wurde.
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Kloster St. Märgen im Südschwarzwald

Die Klosterkirche St. Märgen mit Friedhof

Im Kur- und Wallfahrtsort St. Märgen im Südschwarzwald leben rund 1800 Einwohner, die neben Landwirtschaft, Handwerk und Pferdezucht von etwa 100.000 Übernachtungen pro Jahr leben. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Gründung des Klosters verbunden, das kurz nach 1100 als Cella Sanctae Mariae gegründet wurde.
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Kloster St. Peter im Schwarzwald

St. Peter - Blick auf die Klosteranlage

Die kleine Gemeinde St. Peter im Südschwarzwald hat gut 2.600 Einwohner, die heute überwiegend von Handwerk, Dienstleistungen, Landwirtschaft und Tourismus leben. Die Geschichte des hochgelegenen Ortes ist eng mit der des gleichnamigen Klosters St. Peter verbunden. Gründer der Benediktiner Abtei war 1093 Herzog Bertold II. aus dem einflussreichen und reichen Geschlecht der Zähinger, die das Kloster als Hauskloster und Begräbnisstätte nutzten.
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Zell am Harmersbach – Wallfahrtskirche "Maria zu den Ketten"

Zell am Harmersbach – Wallfahrtskirche "Maria zu den Ketten"

Ein Besuch der Wallfahrtskirche "Maria zu den Ketten", die für Kultur- und Kircheninteressierte sicherlich das Highlight im Tal ist, lohnt sich. Sie steht zum größten Teil auf Unterharmersbacher Gebiet. Die ältesten Bauteile der Kirche, der Chor mit gotischen Fenstern und der Turm, stammen aus dem Jahre 1480.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterWallfahrtskirche "Maria zu den Ketten" in Zell a.H.

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