Aktuelle Ausstellungen in Museen im Rheinland

Aktuelle Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum

Rembrandt-Jahr im Wallraf
04.09.2019 - 01.03.2020


Mit gleich zwei Ausstellungen spürt das Wallraf in diesem Jahr dem Mythos Rembrandt nach: Am 350. Todestag (4. Oktober 2019) startet die Ausstellung „Rembrandts graphische Welt“. Die feine Auswahl von 30 Rembrandtradierungen aus dem 160 Blätter umfassenden Gesamtbestand verdeutlicht, dass dem Künstler nicht nur der Pinsel sondern auch Nadel und Stichel genial in der Hand lagen. Die Kupferplatte war dem Maler und Radierer Rembrandt genauso wichtig wie die Leinwand.

Vom 1. November 2019 bis zum 1. März 2020 zeigt das Museum die große Sonderschau „Inside Rembrandt • 1606-1669“. Die Hommage taucht tief ein in die Welt des Niederländers und erzählt dabei bildgewaltig von einem dramatischen Künstlerleben zwischen Tragödie und Komödie. Dazu zeigt das Wallraf neben eigenen Rembrandt-Werken auch hochkarätige Leihgaben aus zahlreichen internationalen Häusern. So schickt die traditionsreiche Prager Nationalgalerie ihr faszinierendes Gemälde „Der Gelehrte im Studierzimmer“ zum ersten Mal seit 60 Jahren auf eine Reise ins Ausland.
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Aktuelle Ausstellung im Haus der Geschichte

07.12.2018–10.11.2019
MADE IN ENGLAND – Fotografien von Peter Dench

Windsor am 19. Mai 2018 – die englische Kleinstadt steht Kopf. Auf den Straßen haben sich seit den frühen Morgenstunden Menschenmassen aus dem ganzen Land versammelt. Ausgestattet mit Union-Jack, Kronen und sogar Hochzeitskleidern fiebern sie der Traumhochzeit des Jahres entgegen: His Royal Highness, Prince Henry of Wales, heiratet die bürgerliche Meghan Markle. Mitten im Getümmel dokumentiert der britische Fotograf Peter Dench seine Eindrücke mit der Kamera: die Fastfood-Bude, die der Betreiber mit dem Verlobungsfoto des Brautpaars geschmückt hat. Zwei Frauen in Brautkleidern, die den Bräutigam vielleicht – kurz bevor es ernst wird – noch umstimmen wollen. Augenzwinkernd hält er das skurrile Treiben in Bildern fest, die wie Schnappschüsse anmuten und gleichzeitig eine hohe ästhetische Qualität haben.
Denchs Fotos sind mehr als eine Dokumentation von alltäglichem und weniger alltäglichem Leben in England.

Peter Dench wird 1972 in Weymouth am Ärmelkanal in eine Arbeiterfamilie geboren. 1995 schließt er sein Fotografiestudium an der Universität von Derby ab und arbeitet seitdem als Fotojournalist für nationale und internationale Medien, darunter das Magazin „Stern“. 2002 wird er für die Serie „Drinking of England“ mit einem World Press Photo Award ausgezeichnet.
England beschreibt Dench als seine Leidenschaft und sein Zuhause.
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Aktuelle Ausstellung im Freilichtmuseum Kommern

Handpuppen in der aktuellen Ausstellung des Freilichtmuseums Kommern © Foto

HANDPUPPEN VON IRMGARD UND CHRISTA PASTORS
17. März 2019 bis 9. Februar 2020

Wer kennt ihn nicht? Kasper mit der roten Zipfelmütze, der mit seinen Geschichten auf der Puppenbühne Generationen von Kindern begeistert hat. Allein bei seinem Ruf "Tri-tra-trullala" wissen alle Bescheid: der Kasper ist da!

Als Unterhaltung für Kinder treten Kasperlefiguren aber erst seit etwa 100 Jahren auf. Über seinen Ursprung ist wenig bekannt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war das Handpuppenspiel meist eine Attraktion auf Kram- und Jahrmärkten - als Unterhaltung für Erwachsene. Der heute bekannte Kasper tritt auf die Bühne, um die Kinder zu gutem Benehmen oder richtigem Verhalten im Straßenverkehr zu erziehen. In Deutschland erleben nach dem Zweiten Weltkrieg Handpuppen aus Holz, Textil, Masse oder Kunststoff eine große Blütezeit und erobern auch das Fernsehen. Zusätzlich zum Kasper werden auch "TV-Kinderhelden" wie Ernie und Bert als Puppen vermarktet.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Puppenspiels und wie es von gesellschaftlichen und politischen Strömungen beeinflusst wird. Sie zeigt Puppen bekannter Künstler, Puppen als Werbe- oder Fernsehfiguren. Krokodile lauern neben Hexen, Räubern und Teufeln auf ihre Opfer, Es sind Prinzessinnen und Polizisten zu entdecken und natürlich auch der Seppel und der Kasper. Ein kleines Puppentheater lädt Kinder und Erwachsene ein, selbst Puppen in die Hand zu nehmen und kleine Geschichten aufzuführen.
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Aktuelle Ausstellung im Museum Koenig

Nach der Natur –Dem Gefährdeten und Verschwindenden
Janet Laurence
15.08.2019 bis 20.10.2019

Janet Laurence ist eine zeitgenössische Installationskünstlerin. Die verwendeten Medien setzen sich in ihren Werken mit den Themen Fragilität und Verlust unserer natürlichen Welt und unserem vielfältigen Verhältnis hierzu auseinander. Die Arbeiten reichen in das Organismische und besitzen ein Gespür für Instabilität und Vergänglichkeit und sind im Überlappungsbereich von Kunst, Wissenschaft, Fantasie und Erinnerung anzusiedeln.

Mit der tiefen Überzeugung von der Verbindung aller Lebensformen produziert Laurence Arbeiten in Reaktion auf bestimmte Standorte oder Umgebungen und setzt eine Vielzahl von Materialien ein. Transformation, Geschichte und Wahrnehmung sind grundlegende Themen in ihrer Ausstellungsarbeit.
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Aktuelle Ausstellung im Kunstmuseum Bonn

JETZT! – JUNGE MALEREI IN DEUTSCHLAND
19.09.2019 - 19.01.2020
500 Werke - 53 Künstler*innen - 4 Orte

Mit dem Ausstellungsprojekt Jetzt! Junge Malerei in Deutschland unternehmen das Kunstmuseum Bonn, das Museum Wiesbaden, die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und die Deichtorhallen Hamburg den Versuch, den aktuellen Stand des Mediums zu bestimmen. Ziel ist es, einen gültigen Querschnitt durch die junge, in Deutschland entstandene Malerei zu geben und dabei alle Erscheinungsformen des Mediums ohne konzeptuelle oder ideologische Einschränkungen zu berücksichtigen.Drei zentrale Prämissen leiten dieses Ausstellungsprojekt: Erstens geht es um die Malerei als Bild, also nicht um installative oder multimediale Erweiterungen des Mediums. Die zweite Prämisse betrifft das Alter der Teilnehmer*innen und konzentriert sich auf die Generation der seit den späten 1970er-Jahren geborenen Künstler*innen. Die dritte Voraussetzung betrifft den geografischen Rahmen der Ausstellung. Dass dieser sich auf Deutschland beschränkt, resultiert allein aus der Notwendigkeit, das Untersuchungsgebiet überschaubar zu halten.Gezeigt werden rund 500 Werke von 53 Künstler*innen. Im Kunstmuseum Bonn, dem Museum Wiesbaden und den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser werden alle teilnehmenden Künstler*innen mit jeweils mindestens drei Arbeiten parallel ausgestellt. Eine Auswahl der Werke wird ab dem 7. Februar 2020 in den Deichtorhallen Hamburg zu sehen sein.Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterInfos und Video über das Kunstmuseum Bonn

Aktuelle Ausstellung im IKOB

IKOB – KUNSTPREIS FÜR FEMINISTISCHE KUNST
23.10.2019–19.01.2020


2019 ruft das IKOB - Museum für Zeitgenössische Kunst in Eupen zum ersten Mal in seiner 26-jährigen Geschichte den IKOB - Kunstpreis ausdrücklich als Preis für feministische Kunst aus. Eingeladen sind sowohl Künstlerinnen als auch Künstler, deren Arbeit einen Beitrag zu der Verbreitung feministischer Ideen und Ideale leisten. Teilnahmeberechtigt sind Kunstschaffende aus Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Deutschland, sowie explizit auch aus Ostbelgien, die bis zum 1. September 2019 ein digitales Portfolio einreichen.
Die offizielle Verkündigung der Preisträgerinnen und Preisträger findet am Tag der Vernissage am 20. Oktober 2019 um 17 Uhr im IKOB - Museum für Zeitgenössische Kunst in Eupen statt.
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Ausstellung im Keramion

Keramion – aktuelle Ausstellung

Lieblingsstücke – „Du gehörst zu mir!"
 25.2.2018 – 10.3.2019


Museen werden häufig als anonyme Einrichtungen wahrgenommen, so dass sich die Frage stellt: Wer sind die Menschen vor und hinter den musealen Kulissen? Diese Idee greift das KERAMION auf und überlässt die Auswahl der Keramiken aus dem eigenen Bestand für die Ausstellung „Du gehörst zu mir“ den MitarbeiterInnen und die VertreterInnen des Stiftungsrates.
Die Gründe, eine Keramik zu favorisieren, sind individuell. Die ästhetische Erscheinung kann ebenso faszinieren wie ein inhaltliches Thema, eine persönliche Geschichte oder biografische Verbindungen können ebenso einen besonderen Bezug zu einem Kunstwerk herstellen wie auch die Vorliebe für eine bestimmte Technik. Erhalten Sie einen spannenden Einblick in die Vielfalt der keramischen Möglichkeiten sowie in die Breite der KERAMION-Sammlung.
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Aktuelle Ausstellung im Museum Morsbroich

Francis Alÿs. The Private View – Werke aus deutschen Sammlungen
22. September 2019 - 05. Januar 2020

Die künstlerischen Projekte von Francis Alÿs entwickeln sich über mediale Grenzen hinweg (Zeichnungen, Malereien, Aktionen, Fotografien, Filmen und Installationen) und meist über einen längeren Zeitraum. Die Geschichten, die er erzählt, und die Bilder, die er für diese Geschichten findet, zeugen von sensiblen Beobachtungen des menschlichen Seins in urbanen Kontexten.  Oftmals tritt er selbst als Protagonist in Aktion, wenn er den „Raum“ durchschreitet, Handlungen vollführt, die knapp an der Grenze des Banalen oder des Paradoxen entlangschlittern. Und dennoch werden in seinen Kunstwerken diese scheinbar alltäglichen Gesten zu Metaphern von etwas Grundsätzlichem. Problematiken, die unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert betreffen wie beispielweise Migration und das Ziehen von Grenzen oder auch die Auswirkungen der Globalisierung, finden darin einen mehrfach gebrochenen Widerhall.
Die Einzelpräsentation im Museum Morsbroich, in der frühe und auch selten gezeigte Werke des Künstlers zu sehen sein werden, entsteht in enger Zusammenarbeit mit privaten Sammlungen sowie institutionellen Leihgebern.
Francis Alÿs (*1959 in Belgien) gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Künstlern seiner Generation.
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Aktuelle Ausstellung im Kolumba

Jeweils zum 15. September: Neues Ausstellungsjahr, neues Thema

Kolumba orientiert alle Ausstellungen an den Werken der eigenen Sammlung, die in wechselnden Kontexten vorgestellt und entfaltet wird. Jeweils zum 15. September beginnt mit einem neuen Thema das Ausstellungsjahr, in dessen Verlauf künstlerische Interventionen die gesetzten Kontexte verändern und fortführen. Zahlreiche Veranstaltungen und Kooperationen erweitern und vertiefen die visuellen Erfahrungen.
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Aktuelle Ausstellung Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur

Wasser ist nicht nur zum Waschen da. Bäderarchitektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts
05.09.2019 - 05.01.2020

Bäderarchitektur beinhaltet die Privat-, Schwimm-, Volks- und Kurbäder. Spaßbäder gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht. Erste Ideen finden sich ab Ende der 1920er-Jahre, wie das Projekt „Thermenpalast“ in Berlin, welches aber nicht umgesetzt wurde. Schwimmen wurde erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts ein Teil der Freizeitgestaltung. Unterstützt wurde diese Bewegung durch die Gründung des Deutschen Schwimmverbands 1886. Volksbäder wurden vor allem seit der Industrialisierung notwendig, da man der Bevölkerung ganzjährig einen Ort zur Körperreinigung zur Verfügung stellen wollte. Der deutsche Mediziner Oskar Lassar hatte diese sog. Hygienebewegung unterstützt. Er stellte bei der Hygiene-Ausstellung 1883 in Berlin reproduzierbare Brausebäder vor und forderte „Jedem Deutschen wöchentlich ein Bad!“. Private Badezimmer gab es auch in den 1930er-Jahren nur in durchschnittlich jedem fünften Haushalt.

Die Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich die Architekturgestaltung zu dieser Zeit war und wie anders die Menschen, im Vergleich zu heute, gebadet haben. Schwimmgurte um Trockenübungen zu machen, werden heute nicht mehr verwendet und wurden längst von Schwimmflügelchen und Schwimmgürteln mit Auftriebskörpern abgelöst, um nur ein Beispiel zu nennen.
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Aktuelle Ausstellung im Museum Roemervilla

Roemervilla Ahrweiler - Werk aus der Ausstellung 2019

Inspiration Pompeji
Die Roemervilla ist auf Suche gegangen und hat Pompeji gefunden. Die neue Ausstellung "Inspiration Pompeji" zeigt Werke des Künstlers Wolfgang Kutnzer. Zahlreiche Zeichnungen, Collagen und Malereien sind in der diesjährigen Ausstellung des Museum Roemervilla zu sehen. Inspiriert sind die Werke des Künstlers von der versunkenen italienischen Stadt Pompeji, die im Jahr 79 unter Vulkanasche des Vesuvs begraben wurde. Im 18. Jahrhundert wurde die vergessene Stadt wieder ausgegraben und zählt wegen des guten Erhaltungszustands zu den bedeutendsten römischen Ausgrabungen der Welt.
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Infos zur Roemervilla Ahrweiler

Aktuelle Ausstellung im Industriemuseum Euskirchen

Aktuelle Ausstellung © Foto LVR Industriemuseum Euskirchen

Mythos Neue Frau - Der Modewandel zu Beginn des 20. Jahrhunderts
17.2. - 17.11.2019


Schon vor dem Ersten Weltkrieg hielt eine nie gekannte Modernisierung aller Lebensbereiche die Gesellschaft in Atem. Straßenbahnen, Automobile und Fahrräder versprachen eine neue Form der Mobilität. Auch die Arbeitswelt war in den Strudel der rasanten Veränderungen einbezogen. Immer mehr Frauen arbeiteten nicht nur in den Fabriken, sondern auch in den Telefonzentralen, Kaufhäusern oder Büros, als Lehrerin oder Laborantin. Ob am Arbeitsplatz, beim Einstieg in die Straßenbahn oder auf der Rolltreppe im Warenhaus, die Frauen waren für die neuen Lebensumstände noch völlig unpassend angezogen. Die großen und einengenden Roben des Kaiserreichs passten nicht mehr in die modernisierte Welt, Kleidung musste funktionaler werden. Der Erste Weltkrieg erschütterte die Gesellschaft, er stellte die politischen Verhältnisse auf den Kopf und hatte ebenso seinen Anteil an den großen Veränderungen des Bekleidungsmusters. Er führte einerseits zum erzwungenen Konsumverzicht, andererseits zu einem neuen, puristischen Modestil. Auch nach dem Krieg blieb es bei dem sparsamen Einsatz von Stoff in der Modebranche und so avancierte das kleine, kurze Charlestonkleid zu einem modischen „must-have“.
Zwei Figurinen mit Damenbekleidung. Die Linke trägt einen sportlichen roten Pullover, die Rechte eine weiße Bluse.

Die Ausstellung zeigt mit 130 Originalkostümen auf, wie Mode und Kleidung in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts auf die rasanten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen reagierten. Die Mode passte sich der sich wandelnden Gesellschaft an, fand neue Formen für einen vereinfachten Kleidungsstil, der den Anforderungen des modernen Lebens entsprach. Die alten Zöpfe wurden abgeschnitten. Frauen legten Korsett und mehrere Lagen Unterröcke ab, die Röcke wurden kürzer, die Stoffe leichter. Reißverschluss und Druckknöpfe ersetzten Haken und Ösen sowie lästige Schnürungen. Die Kleidung wurde zweckmäßiger, sachlicher und ließ ihren Trägerinnen und Trägern immer mehr Bewegungsfreiheit. Rationalisierung und Tempo, die Leitmotive der 1920er Jahre, spiegeln sich in der Kleidung der Frauen, Männer und Kinder wider.
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Aktuelle Ausstellung im Kulturhaus Beda

Nicht von Pappe! – 10 Jahre Neue Galerie im Haus Beda
22. September 2019 bis 5. Januar 2020

Das Motto, unter dem die diesjährige Herbstausstellung in der Neuen Galerie des Haus Beda steht, bezieht sich auf die erfolgreiche Ausrichtung primär zeitgenössischer Ausstellungen in den vor zehn Jahren renovierten Galerieräumen im Erdgeschoss. Als Hommage an die Auftaktausstellung „Martin Noël. Malerei Hölzer Zeichnungen Druckgraphik”, die von September bis November 2009 gezeigt wurde, präsentieren wir im Foyer erneut einige Arbeiten des Ende 2010 verstorbenen Künstlers. Darüber hinaus stellen wir Werke von Künstlern aus, die beeindruckende Arbeiten auf und aus Pappe und Papier – allgegenwärtigen, preiswerten und global vorhandenen Werkstoffen – kreieren. Künstler der Ausstellung: Martin Spengler, Werner Müller,  Xue Liu,  Simon Schubert, Werner Haypeter, André Schweers u.a.

Öffnungszeiten: dienstags – freitags: 15:00 – 18:00 Uhr,
samstags, sonn- u. feiertags: 14:00 – 18:00 Uhr.
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Aktuelle Ausstellung im Kunstverein Trier

Der Kunstverein Trier Junge Kunst entstand aus der 1985 begründeten Produzentengalerie Kaleidoskop, entwickelte sich 1991 zum Förderverein Junge Kunst und erhielt 1995 seine jetzige Bezeichnung. Regelmäßig zeigt der Trierer Kunstverein in Ausstellungen Tendenzen zeitgenössischer Kunst.
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAktuelle Ausstellung Kunstverein Trier Junge Kunst

Aktuelle Ausstellung im Brühler Kunstverein

Bekannte Künstler wie Felix Droese, Alfred Hrdlicka, Volker Saul, Gustav Kluge, Suse Wiegand, Martin Noel oder Thomas Virnich konnten bisher in Brühl gezeigt werden. Der Brühler Kunstverein zeigt regelmäßig in seinen Ausstellungsräumen in der Alten Schlosserei hinter dem Krankenhaus Ausstellungen mit regionalen und internationalen Künstlern.
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Infos Brühler Kunstverein

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Aktuelle Termine

12.10. 2019 10:00 bis 20.10. 2019 22:00 Uhr
Mayen

Lukasmarkt in Mayen

Lukasmarkt in Mayen, verkaufsoffener Sonntag in Mayen, Pferde- und Viehmarkt, Krammarkt, Schaf- und Krammarkt, Familientag mit Preisermäßigungen, großes Feuerwerk um 20:00 Uhr.


26.10. 2019 11:00 bis 20:00 Uhr
Mayen Innenstadt und Burg

Festival der Magier und Hexen

Am letzten Samstag im Oktober wird es wieder magisch in Mayen! Kalender zücken und den Termin markieren: In Mayen findet wieder die beliebte Veranstaltung für die ganze Familie statt: Das Festival der Magier und Hexen.


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