Klosterweingut Abtei St. Hildegard

Abtei St. Hildegard in den Weinbergen oberhalb von Rüdesheim
Abtei St. Hildegard in den Weinbergen oberhalb von Rüdesheim

Die geschichtlichen Wurzeln des Weinguts reichen bis in 12. Jahrhundert zurück. Schon damals betrieben die Schwestern um die Gründerin Hildegard von Bingen Weinbau um das Kloster Rupertsberg an der Nahemündung. Das heutige Klosterweingut verfügt über gut 7 ha Rebfläche mit überwiegend Riesling und Spätburgunder.

Die Abteigründerinnen waren 12 Benediktinerinnen aus Prag

Abtei St. Hildegard - Kirche von Künstlermönchen der Beuroner Kunstschule ausgemalt
Abtei St. Hildegard - Kirche von Künstlermönchen der Beuroner Kunstschule ausgemalt

Die Abteigebäude oberhalb von Eibingen wurden von 1900 bis 1904 im neoromanischen Stil errichtet. Die wichtigsten Räume, wie Kirche, Chor und Bibliothek, wurden bei der Gründung von Künstlermönchen der Beuroner Kunstschule ausgemalt. Die Abteigründerinnen waren 12 Benediktinerinnen aus einer Abtei bei Prag, die  in der Nachfolge der von der heiligen Hildegard gegründeten Klöster Rubertsberg und Eibingen stehen. Kloster Rubertsberg wurde im Jahre 1632 zerstört  und in Eibingen wurde die heutige Kirche St. Hildegard auf den Grundmauern der alten Kirche erbaut. Die Reliquien der Heiligen befinden sich seit 1641 an diesem Ort. Die Benediktinerinnen erwirtschaften ihren Lebensunterhalt durch das Klosterweingut, den Klosterladen, die Kunstwerkstätten und ein Gästehaus.

Tourist-Info Abtei St. Hildegard

Abtei St. Hildegard bei Rüdesheim

Klosterweg 1, 65385 Rüdesheim am Rhein
Vor der Kirche ist ein Besucherzentrum mit Infos zum Wein und zur Abtei.
Die Klosterkirche ist von 7.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Weitere Infos zur Abtei finden Sie auf der Homepage
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.abtei-st-hildegard.de/

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