Kirchen und Klöster am Rhein

Die vielen Kirchen und Klöster im Umfeld des Rheins sind kunsthistorisch bedeutende Bauten und beliebte Sehenswürdigkeiten für die Touristen aus aller Welt. Die romanischen Basiliken, die gotischen Kathedralen oder die Kreuzgänge der Klöster sind Teil des rheinischen Kulturerbes und es sind ihnen bei Besuchen auch viele Geheimnisse zu entlocken. Neben dem Kölner Dom, dem Bonner Münster oder dem Mainzer Dom sind zahlreiche kleinere Kirchen wie die Sinziger Kirche St. Martin oder Sankt Kastor in Koblenz mit imposanter Ausstrahlung zu finden.

Andernach – Mariendom

Andernach – Liebfrauenkirche auch Mariendom genannt

Die Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt ist unter dem Namen Liebfrauenkirche bekannt und wird von den Andernacher auch liebevoll "Mariendom" genannt. Die ältesten Teile sind um 1200 entstanden. In mehreren Bauphasen entstand das heutige Aussehen.
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Bacharach – Pfarrkirche Sankt Peter

Bacharach – gotische Kirche St. Peter aus dem 16. Jh.

Im Zentrum des Ortes steht die im 16. Jahrhundert gebaute Kirche St. Peter, deren Aufbau in Teilen an St. Andreas in Köln und den Dom von Limburg erinnert. Der ursprüngliche Bau von St. Peter war Stiftskirche eines Klosters und unterstand dem Kölner Andreas-Stift.
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Bacharach – Ruinen der Wernerkapelle

Ruine der Wernerkapelle in Bacharach

Gut 100 Stufen höher als St. Peter sind die roten Sandsteine der Ruine der weltbekannten gotischen Wernerkapelle zu sehen. Sie wird von Fachleuten als ein Juwel der rheinischen Gotk bezeichnet und erinnert, zwar im Kleinformat, an den Kölner Dom.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterWernerkapelle in Bacharach

Bingen – Kirche St. Martin

Bingen – Blick von der Burg auf die Kirche St. Martin

Die Ursprünge der Kirche St. Martin liegen weit vor 793, als sie zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Bereits Erzbischof Willigis verwandelte vor dem Jahre 1000 die Kirche in ein Stift, das bis ins 17. Jahrhundert Bestand hatte. Aus dieser Zeit ist nur die Krypta noch erhalten.
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Bingen – Rochuskapelle auf dem Rochusberg

Bingen – die dreischiffige spätgotische Rochuskapelle

Wie in vielen Städten in Europa wurde im Jahre 1666 auch Bingen nicht von der Pest verschont, die gut 1300 Menschen den Tod brachte. Unter dem Eindruck des schrecklichen Ereignisses wurde vom Binger Amtmann angeregt, eine Kapelle zu bauen.
Weiterlesen Öffnet internen Link im aktuellen FensterRochuskapelle in Bingen

Bonner Münster

Chorfassade des romanischen Bonner Münster

Das Bonner Münster wird auch Münsterbasilika genannt und ist die katholische Hauptkirche der Stadt. Die Kirche wurde nach 1050 auf den Grundmauern der alten Stiftskirche im romanischen Stil errichtet. Nach 1150 erhielt sie im 12. Jahrhundert einen Kreuzgang.
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Boppard – Spätromanische Kirche Sankt Severus

Kirche St. Severus in Boppard

Bereits im 5. Jahrhundert wurde aus der alten römischen Therme im Kastell eine christliche Kirche. Sozusagen wurde aus dem alten Freizeitbad ein Gotteshaus. Auf diesen Grundmauern wurde im 13. Jahrhundert die heute noch zu sehende spätromanische Kirche Sankt Severus errichtet.
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Erpel – Kirche St. Severin

Kirche St. Severin in Erpel

Die von 1240 bis 1250 gebaute Kirche St. Severin, benannt nach dem Kölner Erzbischof Severin aus dem 4. Jahrhundert, vereint mit frühromanischen Untergeschossen und einem frühgotischen Aufbau mit Chor beide Baustile. Der Kirchturm stammt von einer älteren einschiffigen Kirche, vermutlich aus dem 10. Jahrhundert.
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Kölner Dom

Kölner Dom – Ostansicht mit Denkmal

Der Kölner Dom ist mit 157,38 Metern Höhe nach dem Ulmer Münster und der Basilika Notre-Dame de la Paix in der Elfenbeinküste das dritthöchste Kirchengebäude der Welt. Er wurde 1996 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 1248 wurde der gotische Bau nach Plänen des Dombaumeisters Gerhard von Rile (Meister Gerhard), begonnen.
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Koblenz – St. Kastor-Kirche

Die Kastor-Kirche in Koblenz

Die direkt am Deutschen Eck gelegene romanische Basillika St. Kastor ist die älteste Kirche Koblenz. Der ursprüngliche karolingische Saalbau der Kirche mit rechteckigem Chor von 836 wurde in mehreren Bauphasen erweitert.
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Linz am Rhein – Kirche Sankt Martin

Linz am Rhein – Kirche St. Martin hoch über der Stadt

Linz am Rhein hat sich im Laufe der Zeit bis ins Tal ausgedehnt. Hoch über dem alten Ortskern mit Marktplatz und Rathaus liegt die alte Pfarrkirche St. Martin. Die ältesten Bauteile der Pfarrkirche St. Martin in Linz sollen um 1206 im Stil der Romanik errichtet worden.
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Mainzer Dom

Mainzer Dom mit Blick auf den Ostchor

Das Stadtbild von Mainz ist natürlich auch heute, tausend Jahre nach seiner Erbauung, vom mit rotem Sandstein gebauten Dom geprägt. Erzbischof Willigis ließ den Mainzer Dom ab dem Jahre 975 als Zeichen der Bedeutung der Stadt errichten.
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Mainz – St. Stephan mit Chagall-Fenstern

Mainz – die Chagall-Fenster in St. Stephan

Die ursprüngliche Kirche Sankt Stephan in Mainz wurde 990 von Erzbischof Willigis auf der höchsten Erhebung der Stadt gegründet und in der Folgezeit mehrmals dem Stil der Zeit angepasst. Bekannt geworden ist die Kirche durch die neun Chagall-Fenster.
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Oberwesel – Liebfrauenkirche

Oberwesel – der Chor der Liebfrauenkirche mit Goldaltar und dem trennenden Lettner

Die Liebfrauenkirche in Oberwesel gilt wegen ihrer Architektur und ihrer Ausstattung als eine der bedeutendsten hochgotischen Kirchen im Rheinland. Sie kommt ohne die üblichen gotischen Schmuckformen aus und ist mit klaren Formen eine seltene Form einer gotischen Kirche.
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Remagen – Apollinariskirche

Remagen – Seitenansicht der Apollinariskirche

Der Kölner Dombaumeisters Ernst-Friedrich Zwirner lieferte die Entwürfe für die Apollinariskirche, die von 1839 bis 1843 im Auftrag des Grafen Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim an der Stelle der mittelalterlichen Martinskirche im Stil des Klassizismus erbaut und nach der Ausmalung 1857 geweiht wurde. Das Highlight sind die von der Künstlergruppe „Nazarener“ gemalten Fresken im Inneren der neugotischen Kirche.
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Remagen – St. Peter und Paul

Remagen – romanisch-gotische Kirche St. Peter und Paul

Auf den Grundmauern eines römischen Kastells wurde die Kirche St. Peter und Paul in Remagen errichtet. Die ältesten Teile der heutigen Kirche stammen aus dem Jahr 1246. Sie ist die katholische Stadtpfarrkirche von Remagen und im Kern romanisch-gotische Kirche mit einem von 1900 bis 1903 erbauten neoromanischen Anbau.
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Rüdesheim – Pfarrkirche St. Jakobus

Katholische Pfarrkirche St. Jakobus in Rüdesheim

Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirche St. Jakobus am Marktplatz von Rüdesheim soll von Ritter Johann Brömser erbaut worden sein. Eine Wetterfahne mit Halbmond und Stern auf dem Turm soll an die Kreuzzüge erinnern, an welchen der Ritter Brömser teilnahm.
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Kloster Eberbach im Rheingau

Kloster Eberbach im Rheingau – Kreuzgang

Wer das Mittelrheintal besucht, sollte auf jeden Fall auch einen Abstecher zum Kloster Eberbach machen, das ganz in der Nähe des schmucken Städtchen Eltville am Rhein liegt. Mit den romanischen und frühgotischen Bauten gehört das Zisterzienser-Kloster zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Europas. Heute wird das Anwesen von einer Stiftung verwaltet, in der das Land Hessen den gesamten Besitz einbrachte. Seit geraumer Zeit wird in überschaubaren Mengen auch wieder Wein produziert. Übrigens wurden 1985 fast alle Innenaufnahmen für den Film "Der Name der Rose" im Kloster Eberbach gedreht.
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