Dome, Klöster und Kirchen – Rheinland, Eifel, Mosel, Schwarzwald

Kölner Dom, Aachener Dom, Trierer Dom, Altenberger Dom, Mainzer Dom, Freiburger Münster, die Klöster und zahlreiche sehenswerte Kirchen (darunter auch viele romanische Kirchen) im Rheinland, in der Eifel, an der Mosel und im Schwarzwald zeigt Rhein-Eifel.TV in Videos und mit umfangreichen Infos auf diesen Seiten. Die sakralen Baudenkmäler beherbergen wertvolle Kunstschätze und sind für viele Menschen ein zentraler Anlaufpunkt des christlichen Glaubens. Gut 4500 Kirchen gibt es in Deutschland, davon ein beträchtlicher Teil im Rheinland und der Eifel.

Dom, Münster und Kathedrale

Der Kölner Dom – Infos über das Weltkulturerbe

Kölner Dom mit Denkmal und Bahnhof

Der Kölner Dom ist mit 157,38 Metern Höhe nach dem Ulmer Münster und der Basilika Notre-Dame de la Paix (Elfenbeinküste) das dritthöchste Kirchengebäude der Welt. Die Kathedrale steht rund 250 Meter vom Rhein entfernt in direkter Nachbarschaft von Hauptbahnhof, Hohenzollernbrücke, Museum Ludwig und Römisch-Germanischem Museum.1164 brachte der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel die Reliquien der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln. Wegen des immer größer werdenden Pilgerandrang in den nächsten Jahrzehnten kam es 1225 zu der Idee einen neuen Dom zu bauen.
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Aachener Dom – 31 deutsche Könige wurden hier gekrönt

Aachner Dom – Blick in das Oktogon

Seit Karl der Große um 789 die Stadt Aachen zu seiner Residenz machte und die Pfalzkapelle baute, schlug in Aachen für einige Jahrhunderte das Herz Europas. Bis zum Jahre 1531 wurden im Aachener Dom nicht weniger als 31 deutsche Könige in gekrönt. Den karolingischen Zentralbau, das Oktogon, ließ Karl der Große gegen Ende des achten Jahrhunderts (793/94) nach dem Vorbild der Kirche San Vitale in Ravenna errichten. 1414 folgte der Anbau des gotischen Chores. Der Dom wurde 1978 mit seinem Kunstschatz als erstes deutsches Denkmal in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
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Trierer Dom – die wohl älteste Kirche Deutschlands

Trierer Dom – die wohl älteste Kirche Deutschlands

Seit 1986 ist der Trierer Dom Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier. Die Geschichte des Trierer Doms ist geprägt von ständigen Erweiterungen und etlichen Zerstörungen. Auf den Resten eines großen römischen Wohnhauses wurde vom römischen Kaiser Konstantin nach dessen Übertritt zum Christentum eine Basilika errichtet, die ab dem Jahre 329 zu einer der größten Kirchenanlagen mit vier Basiliken Europas erweitert wurde.
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Altenberger Dom – gotisches Meisterwerk

Altenberger Dom – Südansicht mit Chor

Der Altenberger Dom erstrahlt nach mehreren umfangreichen Sanierungsarbeiten in den letzten Jahrzehnten wieder im neuen Glanz. Er ist heute für Besucher aus aller Welt ein beliebtes Ausflugsziel. Die Klosterkirche ist im Besitz des Landes NRW und wird gemäß einem Erlass von Wilhelm IV. seit 1857 als Simultanskirche sowohl von der römisch-katholischen und der evangelischen Gemeinde genutzt. Samstag und Sonntags finden mehrmals Führungen statt.
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Freiburger Münster

Freiburger Münster – Blick in den Innenraum

Wiederaufgebaut wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in der Freiburger Innenstadt fast alles, außer dem Münster, das weitgehend von den Bomben verschont blieb. Das Wahrzeichen Freiburgs, das man mal den schönsten Turm der Christenheit genannt hat, ragt weithin sichtbar in den Himmel. Mittlerweile ist die Turmspitze nach jahrelanger Sanierung wieder ohne Gerüst. „Die westliche gotische Einturmfassade ist ein Meisterwerk von europäischen Rang“, so steht es in einem Stadtführer.
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Klöster im Rheinland, der Eifel und entlang des Rheins

Klöster in der Eifel

Abtei Mariawald in der Eifel – Kirche und Klostergebäude

Orte der Begegnung, Ruhe und Meditation. Auf unseren Klosterseiten finden Sie viel Wissenswertes über Geschichte und Gegenwart der bekanntesten Abteien und Klöster. Hervorragende Klosterküche? Was bietet der Klosterladen? Infos über Öffnet internen Link im aktuellen FensterMaria Laach am Lacher See, die Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbtei Mariawald auf dem Eifeler Kermeter,  das abseits im Salmtal gelegene Öffnet internen Link im aktuellen FensterKloster Himmerod, das Öffnet internen Link im aktuellen FensterKloster Steinfeld, in dem heute ein Gästehaus mit Gastronomie betrieben wird,  Öffnet internen Link im aktuellen FensterKloster Springiersbach in der Nähe von Wittlich, Öffnet internen Link im aktuellen FensterKloster St. Thomas an der Kyll, heute ein Exerzitien- und Bildungshaus oder die von Orden verlassenen Kulturdenkmäler Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbei Brauweiler oder die  Öffnet internen Link im aktuellen FensterStiftskirche in Kyllburg.
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Kloster Eberbach im Rheingau

Kloster Eberbach im Rheingau – Kreuzgang

Wer das Mittelrheintal besucht, sollte auf jeden Fall auch einen Abstecher zum Kloster Eberbach machen, das ganz in der Nähe des schmucken Städtchen Eltville am Rhein liegt. Mit den romanischen und frühgotischen Bauten gehört das Zisterzienser-Kloster zu den bedeutendsten Kunstdenkmälern Europas. Heute wird das Anwesen von einer Stiftung verwaltet, in der das Land Hessen den gesamten Besitz einbrachte. Seit geraumer Zeit wird in überschaubaren Mengen auch wieder Wein produziert. Übrigens wurden 1985 fast alle Innenaufnahmen für den Film "Der Name der Rose" im Kloster Eberbach gedreht.
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Ehemalige Abtei Brauweiler

Abtei Brauweiler – romanische Kirche

Die im Stile des Barocks errichteten Abteigebäude, die romanische Kirche mit dem angrenzenden Kreuzgang und der innerhalb der Immunitätsmauer errichtete Park mit der alten noch erhaltenen Kastanienallee bilden heute ein überwältigendes Sehvergnügen. Seit 1980 ist der Landschaftsverband Rheinland mit einigen Dienststellen in der ehemaligen Abtei Brauweiler ansässig. Ein umfangreiches Kulturprogramm mit Kunst-, Musik- und Theaterveranstaltungen bindet die sehr gut erhaltene und gepflegte Anlage in das kulturelle Leben des nördlichen Rheinlandes inklusive Köln ein.
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Romanische Kirchen in Köln

Groß St. Martin – romanische Kirche in Köln

Verantwortlich für den romanischen Bauboom in Köln war der wachsende Wohlstand der Stadt, ihrer Bürger und Klöster. Die Reliquien der Heiligen Drei Könige und einer ganzen Schar weiterer Märtyrer, wie die Heiligen Felix, Nabor und Gregor, aber auch der hl. Gereon mit seinen mehreren hundert Gefährten und die hl. Ursula mit ihrer stattlichen Gefolgschaft von 11.000 Jungfrauen lockten jährlich zehntausende Pilger nach Köln.Die Stadt Köln warb im Mittelalter (10.-15. Jahrhundert) mit dem Slogan "Sancta Colonia" (Heiliges Köln), der auf zahllosen Münzen als Inschrift auf der Rückseite über ganz Europa verbreitet wurde. Köln war Wallfahrtsort Nr. 1 im ganzen Abendland.
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Kirchen am Rhein

Bacharach – Kirche St. Peter

Die vielen Kirchen und Klöster im Umfeld des Rheins sind kunsthistorisch bedeutende Bauten und beliebte Sehenswürdigkeiten für die Touristen aus aller Welt. Die romanischen Basiliken, die gotischen Kathedralen oder die Kreuzgänge der Klöster sind Teil des rheinischen Kulturerbes und es sind ihnen bei Besuchen auch viele Geheimnisse zu entlocken. Neben dem Kölner Dom, dem Bonner Münster oder dem Mainzer Dom sind zahlreiche kleinere Kirchen wie die Sinziger Kirche St. Martin oder Sankt Kastor in Koblenz mit imposanter Ausstrahlung zu finden.
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Kirchen in der Eifel

Nideggen – romanische Kirche

Die zahlreichen Kirchen und Klöster in der Eifel bis zur Mosel sind sehenswerte architektonische Baudenkmaler und beherbergen eine unüberschaubare Zahl an wertvollen Kunstschätzen. Eine Übersicht über die Eifeler Kirchen finden sie in unserer Rubrik "Kirchen in der Eifel". Videos und Infos gibt es zum Beispiel zu den Kirchen in Bad Münstereifel, Heimbach, Mayen, Schleiden, Blankenheim, Bleialf, Mirbach, Monreal, Münstermaifeld, Nideggen, Prüm und viele mehr.
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Besondere Kapellen in der Eifel

Bruder-Klaus-Kapelle – Feldkapelle in Wachendorf

Bruder-Klaus-Kapelle – Feldkapelle in Wachendorf

Die fünfeckige Bruder-Klaus-Kapelle in Mechernich Wachendorf wurde von 2005 bis 2007 nach Entwürfen des Schweizer Architekten Peter Zumthor (der auch das Kölner Museum Kolomba entworfen hat) von der Familie Scheidtweiler als Stifterin und Bauherrin und vielen Helfern errichtet. Sie ist dem 1947 von Pius XII heilig gesprochenen Bruder Klaus gewidmet. Zu Beginn der Bauphase der Feldkapelle in Wachendorf wurden 112 Baumstämme im Wald von Bad Münstereifel für das Innengerüst der Kapelle geschlagen. Die Stifterfamilie bietet um entsprechendes Verhalten in und um die Kapelle, da es sich um einen Sakralbau handelt, die viele Pilger zum Gebet aufsuchen.
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Barbara-Kapelle in Buchet

St. Barbara-Kapelle in Buchet – in Form eines Buchenblattes

Die Kapelle in Buchet in der Schneifel hat den Grundriss eines Buchenblattes. Es gibt keine rechteckigen Wände, alles ist rund und fließt ineinander. Buchet in der Schneifel musste bis 1999 warten, ehe dort ein Gotteshaus errichtet wurde. "Gut Ding braucht Weil", heißt es ja und das Warten hat sich gelohnt. Nach Entwürfen von Professor Alexander Boeminghaus baute die Dorfgemeinschaft in Eigenleistung eine Kapelle, die im Grundriss die Form eines Buchenblattes hat. Der Ortsname wurde also Programm, was sich auch im Gebälk des Innenraums aus Eifeler Fichte in Form von runden Mittelfetten als dicke Blattadern zeigt.
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