Heimbach, mit 4.500 Einwohnern die zweitkleinste Stadt in Nordrhein-Westfalen, liegt in der Rureifel im Nationalpark Eifel. Rund um die Stadt Heimbach gibt es viel zu entdecken.

Film über die Burg Hengebach, eine der ältesten Burgen in der Eifel.

Film die Abtei Mariawald, das einzige männliche Trappistenkloster in Deutschland.

Kraftwerk in schöner Jugenstilarchitektur und RWE-Industriemuseum. Infos auf unserer Seite über das Kraftwerk
Die Kunstakademie in Heimbach
ist eine Bildungs- und Ausbildungsstätte für das künstlerische Schaffen in den verschiedenen Bereichen der Bildenden Kunst.
http://www.kunstakademie-heimbach-eifel.de/
Tourist-Informationen Heimbach
Hengebachstraße 14, 52396 Heimbach
Tel.: 0 24 46 - 808-0
http://www.heimbach-eifel.de/
http://www.rureifel-tourismus.de/
1959 wurden Heimbach aufgrund seiner historischen Vergangenheit die Stadtrechte wiederverliehen. Durch den Anschluß an das Eisenbahnnetz und den Bau der Urfttalsperre in den Jahren 1903 und 1904 wurde Heimbach allmählich ein Zentrum des Fremdenverkehrs in der Nordeifel.
In Heimbach steht die Burg Hengebach, aus deren Namen sich die Schreibweise des Ortsnamens über Heimbecha, Hengibach, Hengebach, Henebach und Heimig zur heutigen Form entwickelte. Nach über 30 Zerstörungen und Brandkatastrophen vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert war von Heimbach und der Burg nicht mehr viel übrig.
Doch immer wieder erholte sich der Ort von den Schicksalschlägen. Fischerei, Landwirtschaft und Holzhandel wurden wichtige Wirtschaftszweige, ehe der 2. Weltkrieg weitere heftige Zerstörungen brachte.
Nach dem Krieg begann ein allmählicher Neuaufbau, der gegen Ende des letzten Jahrhunderts mit einem Um- und Wiederaufbau der alten Burggemäuer endete.
Das Ortsbild von Heimbach wird heute wieder von der Burg mit den mächtigen Torbauten bestimmt. Im Ort unterhalb von Burg und Kirche sind wieder intakte, schmuck hergerichtete Fachwerk-Ensembles in romantischen Gassen zu sehen.
Die St. Clemens Kirche mit ihrer unvergleichlichen barocken Atmosphäre hat bis heute nichts von ihrer Ausstrahlung verloren. Der sehenwerte Hochaltar mit dem doppelstöckigen Tabernakel oder die Reliquienbüsten der Heiligen Agnes, Thekla und hl. Chrysanthus und Daria aus der Zeit um 1500 sind sakrale Kunstschätze.
Die an die alte Kirche angebaute moderne Wallfahrtskirche (St. Salvator) mit Fenstern nach Entwürfen von Georg Meistermann beherbergt den aus Mariawald geretteten riesigen, über 500 Jahre alten, Schnitzaltar aus einer Antwerper Werkstatt – ein atemberaubendes Kunstwerk. Sehen Sie hier den Rhein-Eifel.TV-Film über die Kirchen in Heimbach.
Einkaufen in Heimbach
Im Zentrum der Stadt gibt es einige Fachgeschäfte und Gastronomiebetriebe.
